Willkommen auf den Seiten der Katholischen Schule Hochallee
Hochallee 9
20149 Hamburg

Liebe Besucher,
»›Wir sind die Kinder der Hochallee, wir fühlen uns hier zu Haus' ...‹, heißt es in unserem Schullied. Wir Lehrerinnen und Lehrer, Vorschulpädagoginnen, Kinder, Eltern, Mitarbeiter aus Schule und Gemeinde tragen dazu bei, dass dieses Motto an unserer Schule gelebt wird.
Durch unser persönliches Engagement sorgen wir für das Gelingen einer guten Schulgemeinschaft. Dabei ist uns eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sehr wichtig. Gestärkt wird dieses Zusammengehörigkeitsgefühl durch verschiedene Rituale, Projekte und Veranstaltungen. Unser Ziel ist eine ganzheitliche Bildung. Dabei legen wir besonderen Wert auf religiöse und soziale Orientierung.
Das Leben an unserer Schule ist im christlichen Glauben verwurzelt. Bildung und Erziehung orientieren sich am christlichen Menschenbild. Wir achten einander als Geschöpfe Gottes. Uns ist bewusst, dass jedes Geschöpf in seiner Art einzigartig ist. So öffnen wir einen Raum, in dem christliches Leben eingeübt wird und sich bewähren kann.«
So lautet die Präambel zur unserem
Leitbild. Ich freue mich über Ihr Interesse und lade Sie herzlich ein, sich anhand dieser Seiten einen ersten Überblick über unsere Schule zu verschaffen.
Ihre Mechtild zur Oeveste
Schulleiterin

Foto: DB
Am 16. Mai führte die 1a in der Mehrzweckhalle der Turmwegschule gleich zweimal, einmal am Vormittag für die Mitschüler und dann noch einmal am Nachmittag für die große Schar der Eltern und Freunde, ihren »
Kleinen Bären« auf, ein musikalisch-pädagogisches Projekt, das von Irene von der Heyde und Serafina Sabatino-Kern entwickelt und mit der didaktischen Unterstützung und wertvollen Mitarbeit Frau Zimmermanns und Herrn Wirings realisiert wurde. Gerade einmal zwei Monate hatten zur Vorbereitung zur Verfügung gestanden – entsprechend aufgeregt waren die Kinder im Vorfeld gewesen. Bei der Aufführung aber, die eine Overtüre und sieben Tanzeinlagen umfasste, waren sie dann voll bei der Sache, verpassten keinen Einsatz und waren am Ende rundum zufrieden, wie natürlich auch das Publikum, das die Organisatoren und Kinder – die Schüler der Klasse 1a sowie Frau v. d. Heydes Flötenschüler Lea, Nele, Antonia, Hanne, Leo und Anna – mit zahlreichen Blumensträußen bedachte. Zum feierlichen Abschluss sangen alle gemeinsam die »Ode an die Freude« aus L. v. Beethovens 9. Symphonie.
Kinder und elektronische Medien – ein moderierter Sit-in-Chat
Foto: TvT
Mit zwanzig Teilnehmern fand am 23. April erstmals seit langem wieder ein
Elternforum statt, diesmal zum Thema »Erste Schritte mit Medien – was Eltern wissen sollten«. Gemeint waren die elektronischen Medien, insbesondere Computer, Spielekonsole, iPod und dergleichen. Auf Einladung von Elternratsmitglied Nicola Sauter-Wenzler moderierte »Eltern-Medien-Lotsin« Katrin Viertel das Gespräch unter den Teilnehmern und reicherte es mit zahlreichen Tipps aus ihrer beruflichen Erfahrung als Medienwissenschaftlerin an. Es war ein in Anbetracht des Themas überraschend unaufgeregter und den einen oder anderen sicherlich nachdenklich stimmender Abend.
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Rund ums Buch
Thema der diesjährigen
Projektwoche vom 16. bis zum 20. April war das Buch, und wieder haben Lehrer und Eltern mit großem Einsatz ein vielfältiges Programm geboten. Die Kinder der Schule verteilten sich auf elf Gruppen: »Die kleine Hexe«, »Erfinde deinen eigenen Clown«, »Kinder in Harvestehude«, »Ein eigenes Buch schreiben«, »Die Olchis«, »Buchwerkstatt«, »Das doppelte Lottchen trifft das fliegende Klassenzimmer«, »Vom Buch zum Wandbild zum Buch«, »Bücherstützen herstellen«, »Wie entsteht eigentlich ein Kinderbuch?« und »Gedichte-Werkstatt«. Am letzten Tag gab es dann wie gewohnt die »Stunde der offenen Tür« für Eltern und andere Anverwandte, diesmal komplett mit Dichterlesung und Clownstheater.
Neue Homepage
Jetzt ist es so weit: Die Katholische Schule Hochallee präsentiert sich im Internet ab sofort in frischem Gewand – heiter, informativ und aktuell.
Und hier sind die Highlights:
Aus dem Inhalt:
Schauen Sie herein, machen Sie sich ein Bild, und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt ... und was Sie vielleicht vermissen.
Weitere Meldungen im Archiv.
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Wir sind die Schule:
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So machen wir Schule:
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| ACHTUNG: |
Mit Ferienbeginn wird die Fundkiste im Flur des Tiefgeschosses vor dem Vorschulraum geleert. Bitte denken Sie rechtzeitig daran, nach vermissten Kleiderstücken und dergleichen zu schauen. |
2012
| 06./07.02. |
Religionsprojekttage 8.30-12.40, anschließend Gleitzeit |
| 08.02. |
Elternabend Projektwoche |
| 20.02. |
Fasching 8.30-11.30 Uhr, anschließend Gleitzeit |
| 22.02. |
Aschermittwoch 9.00 Uhr Gottesdienst |
| 02.03. |
Ferienbeginn 13.11 Uhr |
| 19.03. |
Schulbeginn |
| 05.04. |
Gründonnerstag 9.00 Uhr Gottesdienst |
| 16.-20.04. |
Projektwoche |
| 17.04. |
Elternratssitzung 20.00 Uhr |
| 23.04. |
KSH-Elternforum 20.00 Uhr |
| 27.04. |
Ferienbeginn 13.10 Uhr |
| 07.05. |
Schulbeginn |
| 11.05. |
Schulhofbemalung verschoben! (wg. Regenwetterprognose), ein neuer Termin wird beizeiten bekanntgegeben |
| 16.05. |
Aufführung »Kleiner Bär« 17.00 Uhr, Musikprojekt der Klasse 1a, Flötenkinder der Klassen 3a, 4a und 4b, Aula der Turmwegschule, für Eltern und andere (weitere Aufführung für die Schüler: 10.00 Uhr) |
| 17.05. |
Himmelfahrt |
| 18.05. |
Brückentag |
| 28.05. |
Pfingstmontag |
| 03.06. |
St. Elisabeth: Erstkommunion |
| 05.06. |
Elternratssitzung 20.00 Uhr |
| 07.06. |
Fronleichnam 10.00 Uhr Gottesdienst, keine Betreuung |
| 10.06. |
St. Elisabeth: Erstkommunion |
| 13.06. |
»Bücherfest« während der Schulzeit |
| 17.06. |
St. Elisabeth: Dankgottesdienst |
| 20.06. |
Zeugnisausgabe 11.35 Uhr, Ferienbeginn (Gleitzeit bis 13.10 Uhr) |
| 02.08. |
Schulbeginn |
| 08.08. |
Einschulungsgottesdienst 8.30 Uhr (Klasse 1a) bzw. 10.30 Uhr (Klasse 1b) |
| 01.09. |
Flohmarkt 10.00 bis 13.00 Uhr |

Vor 85 Jahren
hat hier alles angefangen,
da startete im Haus der allererste Schulbetrieb.
Von da an sind hier täglich
Kinder ein- und ausgegangen.
und jetzt bist du dabei und wir sind froh, dass es dich gibt.
...
Und willst du mich mal wieder seh'n,
musst du in uns're Schule geh'n.
Ich freue mich, wenn ich dich seh',
hier in uns'rer Hochallee.
Mechtild zur Oeveste
Schulleiterin
Claudia Adelmund
Kinderbetreuung
Christliche Schulgemeinschaft
Unsere Schule bietet eine im Glauben wurzelnde und am christlichen Menschenbild orientierte Bildung und Erziehung. Als Raum gelebter Christlichkeit ermöglicht die Schule eine besondere Chance der Einübung, Erprobung und Bewährung des Glaubens. Alle am Schulleben Beteiligten tragen durch ihr persönliches Engagement zum Gelingen einer christlichen Schulgemeinschaft bei.
Geschichte
Die Katholische Schule Hochallee wurde im Jahre 1927 gegründet. Die
Gemeinde St. Elisabeth richtete in der Villa Hochallee 9 eine eigene Schule ein. Die Grauen Schwestern von der Hl. Elisabeth stellten die ersten Lehrkräfte.
1933 wurde das Nachbarhaus ebenfalls für Schulzwecke mit genutzt.
Das im Krieg schwer beschädigte Gebäude wurde wieder aufgebaut, aber da es schnell zu klein wurde, zog man 1960 in den Neubau. Dieser ist in seiner äußeren Form bis heute erhalten.
1968 wurde der Verband der röm.-kath. Kirchengemeinden neuer Schulträger.
Nachdem die Schule vorübergehend Kinder bis zur 9. Klasse unterrichtete, ist sie seit 1993 eine reine Grundschule.
Lage der Schule
Die Schule liegt im Hamburger Stadtteil Harvestehude. Die Schüler kommen überwiegend aus dem Einzugsgebiet der Katholischen Kirchengemeinde St. Elisabeth, zu einem geringen Prozentsatz aus den Gemeinden St. Bonifatius, St. Antonius und St. Ansgar.
Auch aus den evangelischen Nachbargemeinden St. Nikolai und St. Johannis besuchen Kinder unsere Schule!
Schülerzahl
Derzeit besuchen rund 225 Schülerinnen und Schüler die Schule Hochallee. Sie verteilen sich auf je zwei Klassen für die Klassenstufen 1 bis 4. Die Klassenstärke liegt derzeit bei durchschnittlich 28 Schülern.
Dazu kommen 56 Kinder in zwei Vorschulgruppen, die sich jeweils einmal pro Woche von 8.30 bis 12.30 Uhr treffen. Vor- und nach der Unterrichtszeit besteht auch hier die Möglichkeit, im Rahmen einer sogenannten Gleitzeit verlässlich von 8.00 bis 13 Uhr betreut zu werden.
Kollegium
Das Kollegium unserer Schule besteht aus 12 Kolleginnen und Kollegen mit unterschiedlicher Stundenverpflichtung.
Besondere außerschulische Angebote
Unsere Schule verfügt seit 18 Jahren über eine nachmittägliche Kinderbetreuung. In der Zeit von 13.10 – 16.00 Uhr erhalten hier angemeldete Kinder täglich ein Mittagessen, werden bei ihren Hausaufgaben betreut und können spielen.
- Englisch
- Kunstklassen
- Flöten
- Schach
- Yoga (ab September)
Schulgeld
Ab dem 01. 08. 2011 wird an den 21 Katholischen Schulen in Hamburg Schulgeld erhoben.
Wer zahlt?
Alle Schülerinnen und Schüler, die neu an einer Katholischen Schule beginnen. Bei uns also alle, die im Sommer in die erste Klasse eingeschult werden. Mehr Informationen auf der Homepage des Katholischen Schulverbandes:
www.kshh.de.
Weitere Beratung
Für Fragen steht das Schulsekretariat (Zeiten des Schulsekretariats) oder
die Schulgeld-Hotline des Katholischen Schulverbands Hamburg
unter der Telefon-Nummer 040-378636-50
montags bis donnerstags in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr zur Verfügung.
Fragen per E-Mail können Sie auch richten an: info@kshh.de
Bildungsauftrag
Unsere Schule vermittelt allen Schülerinnen und Schülern in einem gemeinsamen Bildungsgang grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten und schafft so die Grundlage für die weitere schulische Bildung. Daher fördern wir die Entwicklung der sprachlichen, kognitiven, emotionalen, sozialen, motorischen, kreativen und praktischen Fähigkeiten der Kinder sowie den Erwerb von grundlegendem Wissen.
Im Zentrum unserer Arbeit steht die Einführung der Schrift- und Sprachkultur sowie die Zeichen- und Symbolwelten der Mathematik und der Künste.
Im Unterricht der Fächer und Aufgabengebiete erwerben die Schülerinnen und Schüler ein Orientierungswissen, das es ihnen ermöglicht, auf verschiedene Weise und aus unterschiedlichen Perspektiven die Welt zu erschließen und sich selbst als Teil dieser Welt zu begreifen.
Fächer und Aufgabengebiete
Die für den Bildungsprozess in der Grundschule bedeutsamen Lern- und Erfahrungsfelder werden allen Kindern durch den Unterricht in den folgenden Fächern und Aufgabengebieten eröffnet
- Mathematik
- Deutsch
- Sachunterricht
- Bildende Kunst
- Musik
- Sport/Schwimmen
- Religion
- Englisch ab Klasse 1
Lernen als eigenaktiver Prozess
Die Lehrerinnen und Lehrer der Katholischen Schule Hochallee gestalten das Lernen für die Kinder als einen eigenaktiven und konstruktiven Prozess, der diese immer mehr dazu herausfordert, in Sinnzusammenhängen eigenverantwortlich und selbstbestimmt zu lernen. Die Schülerinnen und Schüler werden im Laufe der Zeit zunehmend dazu angehalten, diesen Prozess mitzugestalten. Besondere Bedeutung kommt dabei neben der herausfordernden Lernsituation und Aufgabenstellung auch der Gestaltung einer angenehmen, harmonischen Arbeits- und Lernatmosphäre zu.
Methodenspektrum
Der Unterricht an unserer Schule umfasst ein breites Spektrum an unterschiedlichen Lernsituationen und -methoden. Je nach Lerngruppe und pädagogischer Ausrichtung der Kolleginnen und Kollegen wechseln sich »Gelenkter Unterricht«, Einzel-, Partner und Gruppenarbeit, Tages- und Wochenplanarbeit, Stationen- und Werkstattarbeit sowie andere offene Unterrichtsformen ab.
Unsere Schülerinnen und Schüler lernen unterschiedliche Lern- und Arbeitstechniken kennen und werden darin unterstützt, diese im eigenen Lernprozess selbstverantwortlich anzuwenden.
Unterrichtsthemen, die aus Sicht mehrerer Unterrichtsfächer eine Relevanz besitzen, werden in fächerübergreifenden Arbeitseinheiten, wie zum Beispiel dem Projektunterricht, bearbeitet.
Gemeinsames und individuelles Lernen
Dabei lernen sie voneinander und miteinander. Im gemeinsamen Lernen entwickeln die Kinder die Fähigkeit zu argumentieren, sich mit anderen auseinander zu setzen, Rücksicht zu nehmen sowie Absprachen zu treffen und einzuhalten. Sich persönliche Ziele zu setzen, zu verfolgen und kritisch zu reflektieren ist eines der Hauptanliegen bei der individuellen Bearbeitung bestimmter Aufgaben.
Lernbeobachtung und Leistungsbewertung
Die Lernentwicklung unserer Schülerinnen und Schüler beobachten wir kontinuierlich, um so die Weiterführung des Lernprozesses differenziert gestalten zu können. Der besonderen Verantwortung gegenüber Kindern mit besonderem Förderbedarf kommen wir in speziellen Förderunterrichtsstunden in kleinen Gruppen nach. Für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Leistungsvermögen stellen wir herausfordernde Aufgaben und anspruchsvolle Inhalte bereit. Jeweils am Ende des ersten und zweiten Schuljahres erhalten die Kinder (und Eltern) eine Rückmeldung über die individuellen Fortschritte in Form eines Berichtszeugnisses. In den Jahrgangsstufen drei und vier wird der Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler unter anderem mit Hilfe von Klassenarbeiten und -tests überprüft und zum Halbjahres- und Schuljahresende in einem kombinierten Noten- und Berichtzeugnis zusammengefasst.
Hier wollen wir uns weiterentwickeln ...
Medienkompetenz ist aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken.
Daher sehen wir im Umgang mit dem Computer in der Grundschule eine wichtige Aufgabe, deren Erfüllung zukünftig in unserem Unterricht vorangetrieben werden soll. Obwohl und gerade weil sich unsere Schülerinnen und Schüler vielfach mit dem Medium Computer schon sehr gut auskennen, möchten wir sie bei der Umsetzung der folgenden Inhalte unterstützen:
- Erlernen bzw. Ausbau des Umgangs mit dem Medium Computer
- Erlernen der Nutzung eines Textverarbeitungs- und Emailprogramms
- Hilfe bei der Nutzung des Internets zur Wissensvermittlung und Informationsbeschaffung
Auch die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer wird durch eine zusätzliche Möglichkeit der Binnendifferenzierung bereichert.
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, in der nächsten Zeit diese Schwerpunkte konsequent zu verfolgen, wobei die Ausstattung der Schule mit 16 Laptops ein erster Schritt auf diesem Weg darstellt.
Die Rechtschreibwerkstatt nach Norbert Sommer-Stumpenhorst
Vor einigen Jahren haben wir den Rechtschreibunterricht unserer Schule gemäß neuerer fachdidaktischer und methodischer Erkenntnisse umgestellt. Je nach Klassenstufe orientiert sich dieser Unterricht nicht mehr im herkömmlichen Sinne an dem Lehrgang eines Sprachbuches, sondern wird zunehmend intensiv mit den vielfältigen Übungsmaterialien des Rechtschreibkonzepts der »Rechtschreibwerkstatt« nach Norbert-Sommer-Stumpenhorst durchgeführt.
Im Folgenden werden der theoretische Hintergrund sowie die praktische Umsetzung dieses Konzepts im Unterricht ausführlich vorgestellt. Der Artikel orientiert sich an den Fachartikeln der Homepage von Herrn Sommer-Stumpenhorst. Für weiterführende Fragen stehen die Lehrerinnen und Lehrer der Katholischen Schule Hochallee Ihnen gerne zur Verfügung.
Die Rechtschreibwerkstatt nach Norbert Sommer-Stumpenhorst ist ein Bild, das den Kindern die Ordnung der Rechtschreibung und den Verlauf des Rechtschreiblernprozesses überschaubar macht. Die drei Etagen des Werkstatthauses stehen für die drei grundlegenden Rechtschreibprinzipien (Lernebenen). Die einzelnen Zimmer der Rechtschreibwerkstatt geben die einzelnen Lernbereiche an.
Theoretische Überlegungen zur Rechtschreibwerkstatt
Schreiben und Rechtschreiben sind integrale Bestandteile eines jeden Unterrichts. In jedem Unterricht wird geschrieben und damit Rechtschreibung angewendet. Im Mittelpunkt steht daher das Verfassen von Texten. Dabei wird von Beginn an darauf geachtet, dass die von den Kindern verfassten Texte angemessen richtig geschrieben werden.
Der Rechtschreiblernprozess wird als ein qualitativer Entwicklungsprozess verstanden (von der Privatschreibung hin zur Erwachsenenschreibung), der sich auf drei Ebenen (Laut-, Wort-, Kontextebene) parallel vollzieht. Das bedeutet konsequenter Weise auch: Rechtschreibfehler gibt es nicht! Die Privatschreibungen der Kinder sind Hinweise darauf, an welcher Stelle sie sich im Rechtschreiblernprozess befinden. Andererseits werden die Kinder kontinuierlich dazu ermutigt, ihre Rechtschreibkompetenz bei allem was sie schreiben anzuwenden.
Der Aufbau der Rechtschreibübungen muss einer für Kinder verstehbaren Ordnung der Rechtschreibung folgen. Das Bild der Rechtschreibwerkstatt macht den Kindern diese Ordnung der Rechtschreibung überschaubar und zeigt ihnen die Teilziele und Lernwege (Zimmer der Rechtschreibwerkstatt) auf dem Weg zur Erwachsenenschrift.
Das Rechtschreibenlernen gelingt leichter in einem differenzierten individualisierten Training. Den Kindern werden effiziente Methoden vermittelt und mit ihnen eingeübt. Diese beziehen sich auf die Grundkompetenzen: Rechtschreibgespür entwickeln, Rechtschreibwissen (Eigenregeln) aufbauen und Texte korrigieren (Ausnahmen und Fremdwörter erkennen und ggf. nachschlagen).
Die Wirksamkeit der eingesetzten Methoden wird fortlaufend überprüft und die Methoden werden kontinuierlich weiterentwickelt.
Angemessen richtig schreiben bedeutet, dass die Kinder bei allen Texten, die sie verfassen, die in den einzelnen Zimmern der Rechtschreibwerkstatt gelernten Schreibprinzipien anwenden. Die Lernmotivation der Kinder wird aufgebaut und erhalten durch
- Zielmotivation (Ich will genauso schreiben können wie die Erwachsenen.)
- kontinuierliche Rückmeldung über den Lernverlauf (qualitative Analyse der Schülertexte)
- selbst gesteuertes und eigenverantwortliches Lernen (Rechtschreibpass)
Das Konzept der Rechtschreibwerkstatt verfolgt als grundlegende pädagogische Ziele:
- die Kinder zu selbstständigem und effizientem Arbeiten anzuleiten, dabei
- die eigenen Talente zu nutzen und zu lernen mit Schwierigkeiten umzugehen,
- Verantwortung für das eigene Lernen und soziale Verantwortung zu übernehmen.
Den Rechtschreiblernprozess wird betrachtet als
- ein qualitativer Entwicklungsprozess, der sich
- auf drei Ebenen (Laut-, Wort- und Kontextebene) parallel vollzieht.
- Diese Entwicklungsebenen bilden zugleich die Ordnung der Rechtschreibung, wie sie für den Lernprozess genutzt und Kindern vermittelt wird (Rechtschreibhaus).
Die für das Rechtschreiben lernen eingesetzten Methoden
- sollen effizient sein, d. h. mit möglichst geringem Aufwand (für Lehrerin, Schüler und dem Schulbudget) zu einem hohen Lernertrag führen,
- sie müssen selbstständig von den Kindern eingesetzt werden können und
- ein differenziertes, individuelles Lernen ermöglichen.
Lehrerinnen und Lehrer sind Lehrende und zugleich Lernende (Vorbild), die
- die Schülerinnen und Schüler zu selbstständigem Arbeiten und eigenverantwortlichem Lernen anleiten (erziehen),
- den Lerngegenstand (Ziel und Weg) ordnen und vermitteln (unterrichten),
- passende effiziente Lernmethoden bereitstellen und einüben (beraten) und
- die Wirksamkeit ihrer Unterrichtsmethoden ständig überprüfen und weiterentwickeln (bewerten).
Praktische Umsetzung der Rechtschreibwerkstatt im Unterricht
Die grundlegenden Übungen (Prototypen) für das Rechtschreibenlernen sind:
Sprachübungen
Jeder Lernbereich wird genutzt, um die Sprachkompetenz der Kinder weiterzuentwickeln. Dabei werden jeweils unterschiedliche Aspekte der Sprachkompetenz angesprochen. So wird beispielsweise im Lernbereich LB darauf geachtet, dass die Kinder deutlich sprechen. Im Lernbereich LD wird diese Kompetenz dann weiter entwickelt zum hochdeutschen Sprechen.
Verinnerlichtes Mitsprechen
Das Mitsprechen beim Schreiben erweist sich als die wichtigste Schreibtechnik zur Verinnerlichung der Prinzipien auf der Lautebene. Das Mitsprechen wird entwickelt:
- zunächst laut, dann leise, dann still
- zunächst gedehnt, dann silbisch.
Abschreiben (von Texten, Wörtern des Modellwortschatzes und Wörterlisten)
Effizientes Abschreiben geschieht in 4 Phasen:
- Umorientierung der Aufmerksamkeit (vor dem Abschreiben die Stellen markieren, die der eigenen Schreiberfahrung widersprechen)
- aus dem Gedächtnis schreiben (kopieren verhindern – Abschreibheft, Wendediktat)
- schreiben und mitsprechen (zuerst gedehnt [LB/LD], dann silbisch [LV/WZ])
- überprüfen und korrigieren (noch einmal genau erlesen, was ich da geschrieben habe).
Partner- und Selbstdiktat
Beim Partner- oder Selbstdiktat werden Sprach- und Übungen zur Entwicklung des Rechtschreibgespürs zusammengebracht.
Beim Partnerdiktat gilt für das diktierende Kind die Anweisung: »Diktiere so, dass dein Partner die Wörter mit Sicherheit richtig schreiben kann.« Das diktierende Kind ist demnach für das richtige Schreiben verantwortlich und wird sich bemühen, die Wörter deutlich zu sprechen.
Beim Selbstdiktat diktiert sich das Kind die Wörter oder den Text zunächst auf ein Tonband (MP3-Player). Dabei gilt die Anweisung: »Diktiere so, dass du die Wörter anschließend mit Sicherheit richtig schreiben kannst. Du darfst dir so viele Hilfen mitdiktieren wie du brauchst.« Auch hierbei wird das Kind zum deutlichen Sprechen angehalten. Darüber hinaus wird das Kind beim Diktieren auch auf »schwierige Stellen« aufmerksam und diese mit Hilfen diktieren.
Ausrichtung der Aufmerksamkeit auf ein rechtschriftliches Phänomen
Die Such- und Sortieraufgaben mit dem Modellwortschatz sind die beste Möglichkeit, die Aufmerksamkeit des Kindes auf ein einzelnes rechtschriftliches Phänomen auszurichten. Um tragfähige Eigenregeln entwickeln zu können, wird ein den Lernstufen folgender aufbauender Wortschatz verwendet. So werden hinderlich wirkende Ausnahmeschreibungen und Besonderheiten zunächst ausgeklammert.
- Rechtschreibphänomene heraussuchen (z. B. in Partnerarbeit Wörter mit b heraussuchen: Kind 1: Wort vorsprechen, Kind 2: Wort nachsprechen, analysieren, entscheiden; ebenso Übungen zum lang oder kurz gesprochenen Vokal, zur Wortart, zur Ableitung, zur Wortbildung usw. usf.)
- Aus den heraussortierten Wörtern werden eigene Wörterlisten erstellt (Gruppierungen) und
- die Wörter abgeschrieben (gehäufte Anwendung des gleichen Konstruktionsprinzips);
- aus diesen selbst erstellten Wörterlisten können Rechtschreibprinzipien entdeckt und
- Eigenregeln formuliert werden (z. B. »Wenn ich am Ende ein t höre, muss ich verlängern, um entscheiden zu können, ob ich d oder t schreiben muss.«)
Aufgaben zum Entdecken regelhafter Zusammenhänge in der Rechtschreibung (Rechtschreibprinzipien)
Neben den Such- und Sortieraufgaben mit dem Modellwortschatz können auch spezielle Arbeitsaufträge (Aufgaben zum Nachdenken, Briefe von Graf Ortho usw.) genutzt werden. Die Lernschritte sind:
- Wörter sammeln
- Eigenregeln formulieren
- generalisieren und an anderen Wörtern überprüfen
- Ausnahmeschreibungen sammeln und gruppieren
Aufgaben zur Textkorrektur
- Korrektur auf der Lautebene = »Lesen, was da steht.«
- Korrektur auf der Wortebene = jonglieren – Deutlich vorsprechen, Wörter zerlegen, Kontrollwörter bilden (ableiten, verlängern, Grundform bilden), Wortart bestimmen, Vokallänge bestimmen.
- Korrektur bei Ausnahmeschreibungen = im Wörterbuch nachschlagen
Diese grundlegenden Rechtschreiblernmethoden eröffnen den Kindern unterschiedliche Zugangswege:
- sprachlicher Zugang: Partnerdiktat, Selbstdiktat, Sortieraufgaben (Texte, Wörterlisten, MWS)
- visueller Zugang: Abschreibübungen (Texte, Wörterlisten, MWS)
- kognitiver Zugang: Aufgaben zum Nachdenken, Rumpelkammerübung, Textkorrektur
Die grundlegenden Rechtschreiblernmethoden nutzen verschiedene Arbeitsformen:
- Stillarbeit/Einzelarbeit: Abschreiben, Textkorrektur, Selbstdiktat
- Partnerarbeit: Sortieraufgaben, Partnerdiktat, Sprachübungen
- Gruppenarbeit: Aufgaben zum Nachdenken, Geschichten von Graf Ortho
Aufgabe der Lehrerin und des Lehrers ist es, diese grundlegenden Lernmethoden mit den Kindern so einzuüben, dass sie von den Kindern beherrscht und mit Ertrag eingesetzt werden können. Aufgabe der Lehrerin und des Lehrers ist es auch, die Wirksamkeit der eingeübten Methoden kontinuierlich zu überprüfen und die Effizienz weiterzuentwickeln.

Zu unseren schulischen Aktivitäten gehören besondere klasseninterne und schulische Ereignisse, die das Schuljahr rhythmisieren und die Schulgemeinschaft fördern sollen.
Der Tages- und Wochenablauf folgt einer Struktur. Jeder Schultag ist in drei Arbeitsblöcke aufgeteilt:
| 08.00 – 09.35 Uhr |
1. Arbeitsblock |
| 09.35 – 10.00 Uhr |
Hofpause |
| 10.00 – 11.35 Uhr |
2. Arbeitsblock |
| 11.35 – 12.00 Uhr |
Hofpause |
| 12.00 – 13.10 Uhr |
3. Arbeitsblock/Maxistunde |
Die Maxistunde im dritten Arbeitsblock ist besonders gut geeignet für den Wahlpflichtunterricht und Sport- und Schwimmunterricht.
Das Klingeln der Schulglocke ist reduziert auf 8 Uhr zum Schulbeginn, zu Pausenbeginn und -ende, sowie zum Schulschluss um 13.10 Uhr. Die Arbeitsblöcke werden jedoch nach Bedarf der jeweiligen Lerngruppen individuell durch Pausen unterbrochen.
Für die 1. und 2. Klassen ist ein anderer Tagesablauf, mit einer offenen Eingangs- und Schlussphase vorgesehen. Der Schultag beginnt um 8 Uhr mit einer 30 minütigen Gleitzeit, in der die Kinder von der Klassenlehrerin oder Fachlehrerin/dem Klassenlehrer oder Fachlehrer empfangen werden. Die Gleitzeit steht den Kindern zur freien Verfügung. Sie haben die Gelegenheit, ihrer Lehrerin/ihrem Lehrer oder ihren Mitschülern von ihren Erlebnissen zu erzählen oder sich frei zu beschäftigen. Der Unterricht für alle Schüler beginnt dann um 8. 30 Uhr.
An einzelnen Tagen in der Woche beginnt der Tag ohne Gleitzeit für alle Kinder um 8 Uhr. In der offenen Schlussphase, die um 12.40 Uhr beginnt, können die Kinder abgeholt oder betreut werden. Vom Schulanfang bis zu den Herbstferien haben die Kinder der 1. Klasse eine verlängerte Gleitzeit. Nach den Herbstferien wird die Unterrichtszeit erhöht und ein Teil der Gleitzeit verkürzt.
Zur Schule gehören zudem zwei Vorschulgruppen, die sich jeweils am Dienstag- bzw. Donnerstagvormittag treffen.
Die Kinder haben dabei die Gelegenheit sich an die Schule zu gewöhnen und können so ihre künftigen Klassenkameraden kennenlernen. Der Schulstart kann dadurch den Kindern leichter fallen.
Unsere Schule ist von 8.00 bis 13.10 Uhr eine verlässliche Halbtagsgrundschule. Auch bei Erkrankungen von Lehrern werden die Kinder in dieser Zeit in der Schule betreut.
Ausnahme sind folgende Tage, die mit dem Elternrat abgestimmt sind: Pädagogische Ganztagskonferenz der Lehrer, Besinnungstag der Lehrer und Lernentwicklungsgespräche. Diese Termine werden am Anfang des Schuljahres festgelegt und den Eltern mitgeteilt.
Das Schulleben wird zudem durch eine Folge von Veranstaltungen strukturiert, die regelmäßig wiederkehren. Sie sollen die Schulgemeinschaft fördern und stärken. Daneben gibt es aber auch Aktivitäten, die an keinen festen Termin gebunden sind.
Zu unseren festen Terminen gehören:
| August |
Einschulungsfeier mit Gottesdienst |
| September |
Einschulung der Vorschulkinder |
| November |
Martinsfest, Fest der Hl. Elisabeth, unserer Schulpatronin |
| Dezember |
Adventssingen im Treppenhaus, klasseninterne Adventsfeiern, Weihnachtsbäckerei |
| Februar |
Religionstage, Fasching |
| April/Mai |
Projektwoche |
| Juni/Juli |
Verabschiedung der 4. Klassen |
Folgende Veranstaltungen haben keinen festen Termin:
- Kino- oder Theaterbesuch der ganzen Schule
- bewegliche kirchliche Feiertage mit Gottesdiensten
- Flohmarkt
- Schulfest
- Klassenreisen

Seit rund 18 Jahren gibt es eine klassenübergreifende Kinderbetreuung nach
der Schule, an der regelmäßig mehr als 100 Kinder teilnehmen. Neben dem gemeinsamen Mittagessen – aufgrund der gewachsenen Kinderzahl mittlerweile in zwei Gruppen – stehen die Hausaufgabenbetreuung, aber auch
Spielen, Toben und Erzählen vom Schultag im Mittelpunkt.
Unser Programm:
- gemeinsames Mittagessen
- Hausaufgabenbetreuung
- Spielen
- Singen
- Basteln
- Entspannungsübungen
- diverse AGs
Unsere Zeiten:
- Montag bis Donnerstag 13.10 Uhr bis 16.00 Uhr
- Freitag 13.10 Uhr bis 15.30 Uhr
Bei Bedarf (ab zehn Kindern) findet eine Ferienbetreuung statt.
| Ferienbetreuung Sommer 2012: |
Am 21. und 22. Juni, vom 23. bis zum 30. Juli, sowie am 1. August, jeweils in der Zeit von 8.00 bis 15.00 Uhr. Auf dem Programm steht unter anderem ein täglicher Ausflug. Wer sein Kind noch anmelden möchte, möge dies bitte umgehend tun. |
Interessiert? Dann melden Sie sich bitte bei Claudia Adelmund, Tel. 0177-7399363,
kinderbetreuung@ksh9.de. Preisliste und Anmeldeformular können Sie sich
hier herunterladen. Bevor Sie Ihre Anmeldung abschicken, erkundigen Sie sich jedoch bitte bei Frau Adelmund, ob die gewünschten Kapazitäten noch frei stehen.

Aus der Kunstklasse
Eingebettet in die nachmittägliche
Kinderbetreuung werden diverse AGs angeboten, die auch von Kindern besucht werden können, die nicht für die Kinderbetreuung angemeldet sind. Für den Besuch der AGs wird ein monatlicher Unkostenbeitrag erhoben, dessen Höhe sich nach den Erfordernissen der jeweiligen AG (z.B. Materialbedarf) richtet.
Für Ihre Teilnahmewünsche und sonstige Fragen steht Ihnen Frau Adelmund, Tel. 0177-7399363,
kinderbetreuung@ksh9.de, zur Verfügung.
AGs
| Montags |
Englisch |
Klassenstufen 3/4 |
14.00 – 15.00 Uhr |
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Klassenstufen 1/2 |
15.00 – 16.00 Uhr |
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Yoga |
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14.00 – 15.00 Uhr (ab September) |
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| Dienstags |
Schach |
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13.45 – 15.00 Uhr |
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Kunstklasse I |
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15.00 – 16.00 Uhr |
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| Mittwochs |
Flöten III/II |
|
13.10 – 14.45 Uhr |
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Kunstklasse III |
|
14.30 – 16.00 Uhr |
| |
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| Donnerstags |
Flöten II |
|
14.00 – 15.00 Uhr |
|
Kunstklasse III |
|
14.30 – 16.00 Uhr |
| |
|
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|
| Freitags |
Flöten I |
|
14.00 – 15.00 Uhr |
Lerncoaching
Manche Kinder benötigen vorübergehend eine intensivere Betreuung bei der strukturierten Erledigung ihrer Hausaufgaben. Ein solches »Coaching« bieten wir bei Bedarf für Einzelschüler oder Schülergruppen an. Termine können an allen Schulnachmittagen individuell vereinbart werden. Die Teilnahme an der allgemeinen Kinderbetreuung ist dafür nicht erforderlich. Es fällt ein gesonderter Unkostenbeitrag an.

Die Vorschule ist ein Bindeglied zwischen dem Kindergarten und der Schule. Die Vorschulgruppen treffen sich dienstags oder donnerstags in der Zeit von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr in den Räumen unserer Schule, wobei die Kinder zusätzlich ab 8:00 und bis 13:00 in der so genannten Gleitzeit verlässlich betreut werden können.
Zielsetzung der Vorschule:
- behutsames Heranführen an die Institution Schule
- Kennenlernen der zukünftigen Mitschülerinnen und Mitschüler, der Schulleitung, des Hausmeisters und der Lehrerinnen und Lehrer
- Zurechtfinden in den Räumlichkeiten der Schule (eigene Klasse, Schulhof, Toiletten ...)
- behutsames Heranführen an die Anforderungen der Schule
- Die Kinder sollen in der Vorschule ohne Leistungsdruck lernen und so mit viel Freude und Interesse alles Neue kennenlernen.
Die Ziele der Vorschule sind hauptsächlich unter drei Aspekten zu sehen:
- dem sozialorientierten (Aufbau von sozialen Beziehungen, Strärkung des Selbstbewusstseins und der Selbstständigkeit)
- dem sachorientierten (Förderung verschiedener Bereich wie Sprache, Grob- und Feinmotorik, Erkennen von Farben und Formen, Mengen, Förderung im Bereich Musik, Rhythmus und Umwelt, sowie Pflanzen und Tiere)
- dem religiösen (Sprechen über Gott und Jesus, singen, beten, Feste des Kirchenjahres besprechen und feiern, in die Kirche gehen)
Nach Aufnahme in einer Vorschulgruppe verbleiben die Kinder auch im ersten Schuljahr in ihren jeweiligen Gruppen. Eine gesonderte Schulanmeldung ist somit nicht erforderlich.
| ACHTUNG: |
Wenn Ihr Kind unsere Vorschule besucht, Sie aber beabsichtigen, es ab der 1. Klasse in eine andere Schule gehen zu lassen, dann teilen Sie uns dies bitte zum frühestmöglichen Zeitpunkt mit! |

Der Elternrat besteht an unserer Schule aus neun von der Versammlung der Klassenelternvertreter und Vertreterinnen gewählten Mitgliedern, aus seiner Mitte wird ein Vorstand oder ein Elternratsvorsitzender und dessen Vertreter gewählt. Neben einer einmal jährlich stattfindenden Vollversammlung trifft sich das Gremium ca. 5- bis 6-mal im Jahr. Zunächst vertritt der Elternrat die Interessen der Eltern und ihrer Kinder an der Schule und informiert die Eltern über aktuelle Fragen des Schullebens, wodurch die Beziehung zwischen Schule und Elternhaus gepflegt
und vertieft wird. Insbesondere unterstützt der Elternrat die Schule und die Lehrkräfte bei der Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrages.
In verschiedenen Ausschüssen des Elternrates werden die Teilaufgaben bearbeitet und vorbereitet. An allen Ausschüssen sind auch Lehrer beteiligt, so dass ein vertrauensvoller Kontakt zwischen Lehrern und Eltern entsteht.
Der »Newsletter«, eine ca. 4-mal jährlich erscheinende Schulzeitung, die Betreuung der Homepage und andere nach außen wirkende Veröffentlichungen der Schule, werden im PR-Ausschuss erarbeitet.
Der
Ausschuss Schule und Gemeinde erfüllt die historisch gewachsene Verbundenheit zur
St.-Elisabeth-Gemeinde und trägt maßgeblich zur Bildung einer christlichen Schulgemeinschaft bei, die in Gebet, Gottesdienst und Mitfeier des Kirchenjahres ihren Ausdruck findet.
An den jährlichen klassenübergreifenden Projektwochen arbeiten viele Eltern aus den einzelnen Klassen mit. Schul- und Klassenveranstaltungen wie Schulfeste, Ausflüge, Theaterbesuche, Schwimmbeteiligung werden regelmäßig unterstützt.
Last but not least gilt die »Schulkonferenz«, bestehend aus vier Eltern und vier Lehrern unter der Leitung der Schuldirektorin, als wichtigstes Gremium zur Beratung über alle wichtigen schulorganisatorischen wie auch
lernkonzeptionellen Fragen.
Durch diese Aktivität ist ein enger Dialog zwischen Eltern und Lehrer entstanden, der bei allen Beteiligten das »Wir-Gefühl« zu unserer Schule Hochallee hervorruft.
Die aktuellen Sitzungsprotokolle finden Sie auf der
Downloadseite.
V. l. n. r.: Nikolas Bertheau, Judith Völker, Nicola Sauter-Wenzler, Dorothea Tjaden-Wernecke, Thilo von Trotha, Dagmar Claussen, Ulla Zarnekow, Dilek Kalkan, Justus Westerburg und Nuria Pizan. Nicht im Bild: Daniel Harder.
Neu gewählt oder in ihrem Amt bestätigt wurden Justus Westerburg (für 3 Jahre), Ulla Zarnekow (3 Jahre), Nuria Pizan (3 Jahre), Nicola Sauter-Wenzler (2 Jahre), Judith Völker (2 Jahre), Dorothea Tjaden-Wernecke (1 Jahr), Dilek Kalkan (Ersatzmitglied) und Nikolas Bertheau (Ersatzmitglied). Weiter dabei sind Dagmar Claussen, Daniel Harder und Thilo von Trotha, der nunmehr den Vorsitz führt. Christine Lingenfelser, Sabine Keusch, Anina Handreke, Brandy Ellerbrock und Susanne Malicha-Toffert traten nicht wieder zur Wahl an oder schieden vorzeitig aus. Für ihren langjährigen Einsatz für die Schule gilt ihnen unser herzlicher Dank.
In unregelmäßiger Folge veranstaltet der Elternrat Vortragsabende zu schulrelevanten Themen.
Ein erster Vortrag fand statt am
23. April 2012 um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum der Schule zum Thema »
›Das geht immer früher los‹: Erste Schritte mit Medien – was Eltern wissen sollten«. Referentin war die Medienpädagogin, Kommunikationswissenschaftlerin und »Eltern-Medien-Lotsin« Katrin Viertel von
medienlotse.com. Der Abend war Teil des
TIDE-Projekts »Eltern-Medien-Lotse«.
Eine persönliche Bilanz des Abends
Mit zwanzig Teilnehmern fand am 23. April erstmals seit langem wieder ein
Elternforum statt, diesmal zum Thema »Erste Schritte mit Medien – was Eltern wissen sollten«. Gemeint waren die elektronischen Medien, insbesondere Computer, Spielekonsole, iPod und dergleichen. Auf Einladung von Elternratsmitglied Nicola Sauter-Wenzler moderierte
»Eltern-Medien-Lotsin« Katrin Viertel das Gespräch unter den Teilnehmern und reicherte es mit zahlreichen Tipps aus ihrer beruflichen Erfahrung als Medienwissenschaftlerin an. Es war ein in Anbetracht des Themas überraschend unaufgeregter und den einen oder anderen sicherlich nachdenklich stimmender Abend.
Das Spektrum unter den Teilnehmern war groß: Da gab es nicht nur den bekennenden Youtube-Junkie, sondern auch die aufrichtige Nachfrage, was man sich denn unter einem »Chat« vorzustellen habe. Mancher hat bereits mit Hilfe seiner älteren Kinder einen gewissen Grad an nüchterner Abgeklärtheit erreicht, andere sehen sich da einer beunruhigend neuen Welt gegenüber.
Der Referentin war es wichtig zu betonen: Mit Jugendschutzsoftware, Filtern und anderen technischen Raffinessen kommt man nicht weit. Auch mit Positivlisten nicht: Die Kinder beziehen ihre Anregungen spontan aus dem Freundeskreis. Da hilft nur, sich mit dem Kind zusammen hinzusetzen und sich die Spiele und Internetseiten anzusehen und dann zu entscheiden, ob und wie viel davon es künftig spielen oder sehen darf.
Ein paar technische Ratschläge legte Frau Viertel uns dennoch ans Herz:
- Richten Sie Ihrem Kind oder Ihren Kindern auf Ihrem Computer ein eigenes Benutzerkonto ohne Administratorrechte ein. Damit minimieren Sie die Wahrscheinlichkeit, dass ein falscher Klick Ihr System und Ihre Daten gefährdet.
- Richten Sie Ihrem Kind oder Ihren Kindern eine gesonderte E-Mail-Adresse nur für Zwecke der Anmeldung bei Online-Angeboten ein, die keinerlei Rückschlüsse auf Identität, Alter oder Wohnort zulässt und nicht identisch ist mit der Adresse, auf der die Großelternpost eintrifft.
- Sensibilisieren Sie Ihr Kind dafür, dass spätestens dort, wo ein Häkchen bei den »AGBs« fällig wird, für das Kind Schluss ist. Machen Sie Ihrem Kind im Grundsatz klar, was ein Vertrag ist, und dass an dieser Stelle das Spiel aufhört.
Gibt es unbedenkliche Inhalte? Eine Möglichkeit bietet der Rückgriff auf käuflich erworbene oder von Bibiotheken oder Freunden entliehene CDs und DVDs. Auf ihnen finden sich die Labels der
Unterhaltungsssoftware Selbstkontrolle (USK) und des
PEGI-Systems. Das gilt jedoch nicht für Online-Spiele, die täglich in solcher Fülle neu auf dem Markt kommen, dass keine Bewertungsstelle mit ihnen Schritt halten kann.
Bei Kinderportalen muss man unterscheiden zwischen solchen, die ausschließlich das Kinderwohl im Blick haben, und solchen, die auch Links zu kostenpflichtigen und anderen weniger sympathischen Angeboten enthalten. Als Beispiel für ein »gutes« Portal führte die Referentin die Seite
seitenstark.de an. (Eine kommentierte Liste mit nützlichen Internetadressen finden Sie auf unserer
Link-Seite.) Grundsätzlich aber gilt: Die Angebote wandeln sich ständig, und letztlich bleibt nur, dass Sie selbst sich immer wieder hinsetzen und sich das, was Ihr Kind »mit nach Hause bringt«, mit eigenen Augen anschauen.
Verbote regen dazu an, sie zu umgehen. Schranken lassen sich häufig aushebeln, und Ehrlichkeit und Gutgläubigkeit sind im Internet keine Tugenden. Versuchen Sie nicht, Ihren Kindern eine Internetkompetenz vorzugaukeln, die Sie nicht besitzen. Nutzen Sie vielmehr die Gelegenheit, mit und von Ihrem Kind zu lernen, legen Sie Ihren Panzer des »ich bin zu alt dafür« ab, und bekunden Sie Ihrem Kind und seinen Hobbys gegenüber Interesse und Neugier. Vertrauen Sie darauf, dass Ihr Kind sich seine eigene Internetkompetenz erwirbt, begleiten Sie es dabei und verbauen Sie Ihrem Kind keine Wege. Also auch nicht den Weg zu Ihnen zurück, wenn es auf seinen eigenen Erkundungsreisen in Situationen gerät, die es überfordern oder ängstigen – seien es die Kriegsbilder im Rahmen der Wikipedia-Recherche oder die Rechnung im Posteingangsfach.
Nikolas Bertheau
Ein Lesetipp von Nuria Pizan:
Was ist die Stiftung? Wieso Stiftung und kein Verein?
Die Schulunterhalt-Stiftung wurde 2004 in Kooperation der beiden Gründungsstifter »Schulverein Katholische Schule Hochallee« und Katholische Kirchengemeinde St. Elisabeth gegründet. Das Schulleben soll in Zukunft nachhaltiger und effektiver mit einem stetig wachsenden Stiftungskapital unterstützt werden, als das über den Förderverein möglich gewesen ist. Die Arbeit des Vereins wird fortgeführt, aber die Stiftung trägt auch zur Standortsicherung der Schule bei, da wir eine »kleine«, d. h. zweizügige Schule sind.
Was macht die Stiftung?
Die Stiftung unterstützt die Schule in erster Linie finanziell durch die Erträge aus dem Stiftungskapital. Zum Beispiel werden mit den Stiftungsmitteln
- alljährlich verschiedene Sonderkassen bezuschusst und ausgestattet, damit zusätzliches Unterrichts-, Bastel- und anderes Lehrmaterial angeschafft werden kann.
- Klassenreisen gefördert
- pädagogische Projekte des Kollegiums bezahlt: z.B. Computerschulung, Leselernprogramme und auch Fortbildungen
- Sonderprojekte wie z. B. die Schulhofsanierung und andere Bau- und Renovierungsmaßnahmen werden in der Konzeption, Finanzierung und Ausführung begleitet und unterstützt.
Zwei Möglichkeiten, die Schule zu unterstützen: Zustiftung oder Spende
Die Zustiftung ist ein Beitrag zur Erhöhung des Stiftungskapitals und kann so langfristig immer wieder Zinsen einbringen. Die Stiftung informiert alle Eltern auf den ersten Elternabenden und bittet dann um eine freiwillige Zustiftung.
Die Geld- oder Sach-Spende eignet sich besser für kurzfristig notwendige sachbezogene Ausgaben, z.B. für die Projektwochen oder einzelne kleine Baumaßnahmen.
Beide Zuwendungen sind steuerlich abzugsfähig, es wird unaufgefordert eine Spendenbescheinigung ausgestellt. Alle Zuwendungen kommen der Schulgemeinschaft zugute.
Ist das so etwas wie Schulgeld?
Nein, die Unterstützung ist freiwillig. Aber das von den Eltern entwickelte Konzept ist schon so angelegt, dass möglichst viele mitmachen sollten, damit Gegenwart und Zukunft des Schullebens gesichert werden können.
Wann und wieviel soll man zahlen?
Die meisten Eltern leisten mit Einschulung ihres Kindes in die erste Klasse eine Zustiftung. Auf den ersten Elternabenden informiert die Stiftung deshalb regelmäßig über ihre Arbeit und das Konzept. Den Zahlungstermin kann man selbst bestimmen.
Details zum Betrag € 1.200,00
Bei Gründung der Stiftung wurde um eine einmalige Zustiftung von € 1.200,- gebeten, um den Kapitalstock schnell anwachsen zu lassen. Dieser Betrag wurde anhand eines Richtwertes von € 25,00 € pro Monat ermittelt, er tritt anstelle des nun wegfallenden Kindergartenbeitrages. Pro Schuljahr errechnen sich so € 300,00, für vier Schuljahre also € 1.200,00.
Inzwischen hat die Stiftung ein Fundament angelegt. Daher ist es den Eltern freigestellt, ob sie mit einer einmaligen Zustiftung oder mit jährlichen Beträgen die Stiftung unterstützen möchten. Die Höhe der Zuwendung ist jedem freigestellt.
Wünschenswert ist jedoch nach wie vor eine anfängliche, einmalige und großzügige Zustiftung, um das Kapital weiter rasch anwachsen zu lassen. (Locker gesprochen: Jeder schon bezahlte Euro bringt uns jährlich Zinsen, mit denen wir dann arbeiten können)
Hat Zuwendung an Stiftung Einfluss auf die Vergabe von Schulplätzen?
Auf gar keinen Fall! Das Stiftungskonto wird vertraulich vom Kassenwart der Stiftung geführt. Er ist nicht an der Schule tätig und hat auch keine Kinder an der Schule. Frau zur Oeveste und das Kollegium wie auch alle Vorstandsmitglieder haben keine Kenntnis über persönliche Daten der Zustifter oder Spender und auch nicht darüber, wer wann wieviel eingezahlt hat.
Vertraulichkeit wird auch in der Schule und Klasse gewahrt, denn alle Schüler erhalten Mitteilungen der Stiftung über die Mäusepost. Spendenbescheinigungen werden mit der Post nach Hause geschickt.
Informationen zur Stiftung
Bei aktuellen und weiteren Fragen stehen alle Vorstandsmitglieder gerne zur Verfügung. (Telefonnummern der Vorstandsmitglieder dürfen ausgegeben werden!)
Vorgestellt wird die Stiftung auf den Vorschulelternabenden, den Erstklässlerelternabenden und auf der jährlichen Informationsveranstaltung nach Schuljahresbeginn.
Einen Flyer und Informationen auf der Homepage wird es in Kürze geben.
Präambel
»Wir sind die Kinder der Hochallee, wir fühlen uns hier zu Haus' ...«
heißt es in unserem Schullied. Wir Lehrerinnen und Lehrer, Vorschulpädagoginnen, Kinder, Eltern, Mitarbeiter aus Schule und Gemeinde tragen dazu bei, dass dieses Motto an unserer Schule gelebt wird.
Durch unser persönliches Engagement sorgen wir für das Gelingen einer guten Schulgemeinschaft. Dabei ist uns eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sehr wichtig. Gestärkt wird dieses Zusammengehörigkeitsgefühl durch verschiedene Rituale, Projekte und Veranstaltungen. Unter Ziel ist eine ganzheitliche Bildung. Dabei legen wir besonderen Wert auf religiöse und soziale Orientierung.
Das Leben an unserer Schule ist im christlichen Glauben verwurzelt. Bildung und Erziehung orientieren sich am christlichen Menschenbild. Wir achten einander als Geschöpfe Gottes. Uns ist bewusst, dass jedes Geschöpf in seiner Art einzigartig ist. So öffnen wir einen Raum, in dem christliches Leben eingeübt wird und sich bewähren kann.
Dieses Leitbild der Schule Hochallee ist die Grundlage unserer Arbeit. Es ist für alle verbindlich und wird allen am Schulleben Beteiligten zugänglich gemacht.
1. Leitsatz
Wir achten in unserem Schulleben auf ein Vertrauen bildendes und verantwortungsbewusstes Miteinander.
Das bedeutet:
- Wir alle begegnen einander freundlich und respektvoll und gehen achtsam miteinander um.
- Wir alle sprechen Unklarheiten und Konflikte zeitnah und direkt mit den Beteiligten an und suchen nach Lösungsmöglichkeiten.
- Wir Lehrerinnen und Lehrer nehmen Anregungen, Wünsche und Sorgen aller Beteiligten ernst. Bei Bedarf ziehen wir weitere Experten zu Rate.
- Wir Lehrerinnen und Lehrer nehmen jedes Kind mit seinen Stärken und Schwächen wahr und unterstützen seine positive Weiterentwicklung in der Schulgemeinschaft.
- Wir Lehrerinnen, Lehrer und Eltern fördern die Kinder in ihrer Selbständigkeit im Schulalltag und auf dem Schulweg.
- Wir Kinder gehen rücksichtsvoll miteinander um und klären Meinungsverschiedenheiten mit Worten.
- Wir Kinder können uns jederzeit vertrauensvoll an unsere Klassensprecher und Lehrerinnen und Lehrer wenden.
- Wir Kinder halten uns an vereinbarte Regeln, damit sich jeder wohl fühlt.
2. Leitsatz
Wir haben zum Ziel, den Kindern soziales Verständnis zu vermitteln und sie zum sozialen Handeln anzuleiten.
Das bedeutet:
- Wir Lehrerinnen, Lehrer und Eltern unterstützen verantwortungsvolles Miteinander der Kinder (z.B. durch Patenschaften und Projekte).
- Wir Lehrerinnen und Lehrer führen die Kinder an demokratisches Denken und Handeln heran (z.B. durch Klassenrat und Schülerrat).
- Wir Lehrerinnen und Lehrer geben den Kindern die Möglichkeit, durch klassen- und schulinterne Ämter (Helferdienste) Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen.
- Wir Kinder schließen beim gemeinsamen Spielen und Lernen niemanden aus.
- Wir Kinder spüren das Miteinander besonders, wenn wir in Projektwochen mit anderen Kindern aus allen Klassen zusammenarbeiten und gemeinsam ein Schulfest feiern können.
3. Leitsatz
Wir wecken und erhalten durch vielfältige pädagogische Methoden die Freude am Lernen und an der Leistung.
Das bedeutet:
- Wir Lehrerinnen und Lehrer gestalten eine anregende Lernatmosphäre.
- Wir Lehrerinnen und Lehrer vermitteln den Kindern Methoden der Selbstbeobachtung und der Selbsteinschätzung eigener Lernprozesse.
- Wir Kinder haben Freude am Lernen und an der Leistung, weil ...
– wir für den Unterricht etwas selbständig vorbereiten oder Material mitbringen können,
– wir mit unseren Lehrerinnen und Lehrern im Unterricht lachen können,
– wir bei der Arbeit mit Werkstätten eigenständig entscheiden können, wie wir vorgehen.
4. Leitsatz
An unserer Schule gibt es transparente Strukturen und Kommunikationswege.
Das bedeutet:
- Die Aufgabenbereiche und Kompetenzen aller an der Schule beteiligten Personen und Gremien sind klar definiert.
- Wir Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Kinder halten uns an die vereinbarten Kommunikationswege.
- Die Schulleitung wird von allen am Schulleben beteiligten Personen über wichtige Absprachen, Prozesse und Beschlüsse informiert und gibt diese umgehend weiter.
5. Leitsatz
Wir sind gegenüber Lerninhalten, die einen kompetenzorientierten Unterricht ermöglichen, aufgeschlossen.
Das bedeutet:
- Wir Lehrerinnen und Lehrer betrachten Werkstätten und Projekte als Schwerpunkte unserer Unterrichtsgestaltung.
- Wir Lehrerinnen und Lehrer sorgen durch Fortbildung für eine gute Unterrichtsqualität.
- Wir Lehrerinnen und Lehrer führen die Kinder an einen verantwortungsvollen und selbständigen Umgang mit neuen Medien heran.
- Wir Kinder lernen gern auf eigenen Wegen und mit neuen Medien.
6. Leitsatz
Wir vermitteln Werte, die auf der Grundlage des christlichen Glaubens stehen.
Das bedeutet:
- Wir Lehrerinnen, Lehrer und Eltern unterstützen die Vermittlung der Werte durch das regelmäßige Feiern von Gottesdiensten und das Gestalten der kirchlichen Feste im Jahreskreis.
- Wir Lehrerinnen, Lehrer und Eltern ermöglichen durch verschiedene religiöse Angebote Zugänge zum Gemeindeleben der Kirchengemeinde St. Elisabeth.
- Wir Lehrerinnen, Lehrer und Kinder beginnen den Tag mit christlichen Riten und gestalten einen lebendigen und handlungsorientierten Religionsunterricht.
- Wir Lehrerinnen, Lehrer und Kinder gestalten religiöse Projekttage, Klassen- und Schulgottesdienste.
- Wir sind als katholische Schule offen gegenüber anderen Konfessionen.
A
Anmeldung
Die Anmeldezeiten für die Vorschule fallen zusammen mit der gesetzlich vorgeschriebenen »Überprüfung der Viereinhalbjährigen« von Dezember bis Januar. Bitte vereinbaren Sie dafür einen Termin im Sekretariat. Eine Aufnahme in die Vorschulgruppe bedeutet gleichzeitig die Übernahme in die 1. Klasse im nächsten Jahr.
Adventssingen
In der Adventszeit trifft sich die Schulgemeinschaft zweimal in der Woche morgens zu einem Adventssingen im Treppenhaus. Die genauen Zeiten werden bekannt gegeben.
B
Betreuung am Nachmittag
Für ca. 110 Kinder kann am Nachmittag von 13.10 bis 16.00 Uhr (am Freitag bis 15.30 Uhr) eine Betreuung angeboten werden. Nach einem Mittagessen werden die Hausaufgaben gemacht und verschiedene AGs angeboten.
Beurlaubung
Während des laufenden Schuljahres können die KlassenlehrerInnen Ihr Kind in begründeten Fällen bis zu 3 Tage beurlauben. Vor und nach den Ferien und bei längeren Beurlaubungen muss bei der Schulleitung ein Antrag gestellt werden, der in der Schülerakte hinterlegt wird.
C
Computer
Ab Klassenstufe 2 findet regelmäßig Unterricht am Computer statt.
Container
Auf dem Schulhof steht ein Spielecontainer, aus dem die Kinder in den Pausen Spielgeräte (Seile, Bälle, Stelzen, Diabolos, Pedalos etc.) ausleihen können. Für die so genannten »Gleitzeiten« stehen auch größere Fahrgeräte (z.B. Liegedreirad) zur Verfügung.
E
Elternrat
An den Schulen des Verbandes der römisch-katholischen Kirchengemeinden wird ein
Elternrat gewählt. Elternrat und Klassenelternvertretung sollen einander in der Wahrnehmung der Aufgaben unterstützen. Die oder der Vorsitzende oder einzelne vom Elternrat beauftragte Mitglieder nehmen auf Einladung an Klassenelternabenden sowie an den Sitzungen des Kreiselternrats teil. Die Elternratssitzungen können um Lehrer und die Klassenelternvertreter erweitert werden.
Elternsprechtage
Ab dem Schuljahr 2011/2012 finden anstelle der Elternsprechtage
Lernentwicklungsgespräche statt. Näheres dazu erfahren Sie auf den Elternabenden von den Klassenlehrerinnen/den Klassenlehrern.
Elterngespräche
Elterngespräche sind im Laufe des Schuljahres nach Absprache jederzeit möglich.
Einschulung
Die Einschulung der Erstklässler findet normalerweise in der Woche nach Beginn des neuen Schuljahres statt. Alle Beteiligten treffen sich in der St. Elisabeth Kirche zu einem gemeinsamen Gottesdienst. Anschließend findet in der Schule eine kleine Feier zur Begrüßung der Kinder statt.
F
Feiertage, kirchliche
Als katholische Schule begehen wir die kirchlichen Feiertage, die innerhalb der Schulzeit liegen. Dazu gehören St. Martin am 11. November, das Patronatsfest der Hl. Elisabeth am 19. November und das Fest der »Erscheinung des Herrn« (Heilige drei Könige) am 6. Januar.
Auch die Festtage Allerheiligen (1. November) und Fronleichnam (nach Pfingsten) feiern wir mit einem Schulgottesdienst. An diesen beiden Tagen findet kein Unterricht statt.
Flohmarkt
Der Elternrat veranstaltet jährlich – in der Regel im September – einen Flohmarkt mit Kinderspielzeug, Büchern, Kinderkleidung etc. Der Erlös geht zu gleichen Teilen an unsere
Partnerschule in Ruanda und an die Schule Hochallee.
Sämtliche Fundsachen werden in unserer Fundkiste im Keller gesammelt und können dort während der Schulzeiten durchgesehen werden. Nicht abgeholte Kleidungsstücke geben wir jeweils in den Ferien zu einer Kleidersammlung. Hilfreich ist es, wenn die Sachen Ihres Kindes mit Namen versehen sind. Gefundene Brillen, Uhren und Schlüssel verwahrt unser Hausmeister. Bitte danach fragen!
G
Ganztagskonferenz
Nach Bekanntgabe im Elternrat findet einmal jährlich eine Ganztagskonferenz des Lehrerkollegiums statt. Diese wird sowohl für schulorganisatorische Themen als auch für pädagogische Fortbildungen genutzt. An diesem Tag findet kein Unterricht statt.
Gemeinde
Die Aktion »Gemeinde geht in Schule« hat zum Ziel, die Zusammenarbeit zwischen Schule und Gemeinde zu stärken. In regelmäßigen Abständen werden für die Kinder nachmittags Bastelaktivitäten zu religiösen Themen angeboten. An den Vorbereitungen sind eine Lehrerin und die Gemeindereferentin beteiligt.
Gottesdienst
Im Laufe eines Schuljahres finden alle vier Wochen Klassengottesdienste statt. Jede Klasse bereitet sich vor und gestaltet gemeinsam den Gottesdienstablauf, der ab Mitte Klasse drei, nach der Erstkommunion, auch als Hl. Messe gefeiert wird.
Gleitzeiten
H
»Hamburger Kinder helfen Kindern«
Im Winter 2010 haben wir die Initiative »Hamburger Kinder helfen Kindern« gegründet. Ein Anliegen dieser Initiative ist es, in ausgewählten Projekten notleidende Kinder weltweit zu unterstützen. Unser erstes Hilfsprojekt unterstützt Kinder in Haiti. Weitere Projekte sollen folgen.
Hausmeister
Seit vielen Jahren ist Herr Lieske der »gute Geist« bei allen Fragen um und im Schulgebäude. Ihm zur Seite steht seit 2010 Herr Yakup.
Homepage
J
Jahresplanung
Zu Beginn des Schuljahres erstellt das Kollegium eine Übersicht über alle wichtigen
Termine des kommenden Schuljahres. Kirchliche Feste, Feiertage und Ferienzeiten werden ebenso vermerkt wie Schulveranstaltungen oder pädagogische Ganztagskonferenzen. Über die Klassenlehrer wird diese Planung, für die jeweilige Klasse ergänzt, den Eltern zugänglich gemacht.
K
Klassenfahrten
Während der vierjährigen Grundschulzeit fährt jede Klasse mindestens einmal auf eine mehrtägige Klassenfahrt. Darüber hinaus gehende Fahrten liegen im Ermessen des jeweiligen Klasssenlehrers/der Klassenlehrerin.
Klassenelternvertreter
Die Eltern der Schülerinnen und Schüler jeder Klasse wählen spätestens 4 Wochen nach Beginn eines neuen Schuljahres auf einem Elternabend zwei Klassenelternvertreter/-innen. Die Klassenelternvertretung hat die Aufgabe,
- die Beziehung der Eltern der Klasse untereinander und mit den Lehrkräften zu pflegen,
- bei Meinungsverschiedenheiten zwischen einzelnen Eltern und Lehrkräften zu vermitteln,
- die Eltern über aktuelle Fragen der Schule zu informieren,
- die Schule und die Lehrkräfte bei der Erfüllung des Erziehungs- und Bildungsauftrags zu unterstützen
- und den Elternrat zu wählen.
Die Klassenelternvertreter/-innen unterliegen der Schweigepflicht.
Klassenkonferenz
Die Klassenkonferenz hat folgende Mitglieder: Die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer, evtl. die Fachlehrer/-innen, die Elternvertreter/-innen. Die Klassenkonferenz wird von der Klassenleitung, die auch den Vorsitz führt, einberufen. Alle Mitglieder unterliegen der Schweigepflicht.
Ziel von Klassenkonferenzen ist es, das Zusammenwirken von Lehrkräften und Eltern der Klasse zu fördern. So kommen die Mitglieder der Klassenkonferenz z.B. zusammen, um über Angelegenheiten zu beraten, die für die gemeinsame Arbeit wichtig sind.
Krankmeldung
Wenn Ihr Kind krank ist, informieren Sie die Schule bitte telefonisch vor Unterrichtsbeginn. Eine schriftliche Entschuldigung muss spätestens am dritten Krankheitstag vorliegen.
L
Läuse
Eltern sind verpflichtet, beim Auftreten von Läusen die Klassenleitung zu informieren. Faltblätter geben Hinweise, wie weiter verfahren wird. Treten Läuse bei einem Kind wiederholt in kurzen Zeitabständen auf, darf es erst wieder am Unterricht teilnehmen, wenn ein Arzt attestiert, dass es von Läusen und Nissen frei ist.
Leitbild
Unsere Schule hat sich 2009 ein
Leitbild gegeben.
Statt der bisherigen Elterngespräche finden ab sofort zweimal jährlich Lernentwicklungsgespräche (LEG) statt, bei denen sich der Klassenlehrer mit dem Kind im Beisein seiner Eltern (oder der Mutter bzw. des Vaters) ca. 20 Minuten lang darüber austauscht, wo es steht und was es im Verlauf des weiteren Schulhalbjahres noch erreichen möchte. Dabei stehen ausdrücklich nicht die schulischen Einzelleistungen, sondern vielmehr das allgemeine Arbeits- und Sozialverhalten und die so genannten überfachlichen Kompetenzen im Mittelpunkt.
N
Newsletter
»Newsletter« heißt eine unregelmäßig erscheinende Schulzeitschrift, die über das Leben an unserer Schule berichtet. Herausgeber sind der Elternrat, das Kollegium und die Schulleitung. Für die Druckkosten werden Spender gesucht.
P
Partnerschule in Ruanda
Die Katholische Schule Hochallee steht in regelmäßigem Kontakt zu ihrer
Partnerschule in Nyanza/Ruanda. Unsere älteren Schüler und Schülerinnen nehmen immer wieder Briefkontakt zu den Kindern der Partnerschule auf und tauschen sich auf diesem Wege aus.
Teile der Erlöse aus Flohmarkt und Schulfest werden nach Nyanza für Schulprojekte überwiesen.
Einmal jährlich findet eine Projektwoche mit einem ausgewählten Oberthema statt. Die sich daraus ergebenden Untergruppen werden von den Lehrerinnen, Lehrern und engagierten Eltern geleitet. Die Kinder wählen klassenübergreifend die Gruppe, in der sie arbeiten möchten. Am Ende der Woche findet eine Präsentation der Ergebnisse statt, zu der Eltern und Verwandte eingeladen sind.
S
Schulgeld
Ab dem Schuljahr 2011/2012 wird in allen katholischen Schulen in Hamburg Schulgeld für die neuen Schüler/-innen erhoben. In der Grundschule wird es € 60,00 im Monat betragen. Für eine Geschwisterstaffelung und eine soziale Abfederung bei Bedürftigkeit wird gesorgt werden.
Schulkonferenz
Die Schulkonferenz soll die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrkräften und den übrigen Mitarbeitern der Schule fördern. Sie ist das oberste Beratungs- und Beschlussgremium der Schule. Hier werden alle wichtigen Angelegenheiten der Schule beraten und unter Anwendung der Rahmenschulverordnung Beschlüsse gefasst. An unserer Schule setzt sich die Schulkonferenz aus 2 Elternvertretern, 3 Vertretern der Lehrerkonferenz und der Schulleitung zusammen.
Schülerrat
Der Schülerrat wird aus den Klassensprechern und einer den SR leitenden Lehrkraft gebildet. Er tagt einmal im Monat. Neben Anliegen der einzelnen Klassen können auch grundlegende Themen besprochen werden, wie z.B. Fragen zur Gestaltung des Schulalltags. Der Schülerrat informiert die Klassen über die besprochenen Themen.
Die Schüler fühlen sich mitverantwortlich und lernen frühzeitig demokratische Handlungsabläufe kennen.
Schulweg
Eltern und Lehrer haben gemeinsam ein Verkehrskonzept erstellt. Es hat zum Ziel, die Eltern zu ermutigen, ihre Kinder zu Fuß, mit dem Fahrrad, Roller oder öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule kommen zu lassen. Die Eltern verpflichten sich, ihre Kinder möglichst nicht mit dem Auto zu bringen.
Sport und Schwimmen
Der Sport- und Schwimmunterricht findet überwiegend auf dem Gelände der Grundschule Turmweg statt, wo sich auch das Lehrschwimmbecken (Schwimmschule Turmweg) befindet. Jede Klasse besucht einmal wöchentlich im letzten Arbeitsblock (siehe
Unterrichtszeiten) die Sporthalle. Für die Klassen 2 und 3 findet zusätzlich noch einmal wöchentlich der Schwimmunterricht im Lehrschwimmbecken statt. Die 4. Klassen haben einmal in der Woche Unterricht im öffentlichen Schwimmbad in der Kellinghusenstraße.
Stiftung
Seit 2003 unterstützt die
Schulunterhalt-Stiftung der Katholischen Schule Hochallee die Schule in ihrer umfangreichen täglichen Arbeit. Diese Stifung wurde auf Initiative der Eltern an der Schule und der Kath. Kirchengemeinde St. Elisabeth ins Leben gerufen. Aus den Erträgen des Stiftungskapitals werden jährlich Zuschüsse zu den Klassenkassen, zur Projektwoche, für die Ausstattung des Spiele-Containers, für verschiedene Lehr- und Lernmittel und für Klassenreisen geleistet; die Unterhaltung des Schulgebäudes wird ebenfalls gefördert. Zu Beginn jedes Schuljahres informiert der SUS-Vorstand über seine Aktivitäten. Diesem Vorstand gehören immer drei Elternvertreter an, die jeweils für vier Jahre gewählt werden.
Sekretariat
In unserem Sekretariat ist Frau Maring von Montag bis Freitag zwischen 8.30 und 13.00 Uhr unter der Telefonnummer 040-455239 zu erreichen.
U
Unfallversicherung
Alle Schülerinnen und Schüler sind über die Landesunfallkasse Nord unfallversichert. Das gilt auch für den direkten Schulweg und Schulveranstaltungen.
Das Schulgebäude wird ab 7.50 Uhr geöffnet.
Zeitraster der Unterrichtsstunden:
- 1. Block: 8.00 bis 9.35 Uhr
- Pause: 9.35 bis 10.00 Uhr
- 2. Block: 10.00 bis 11.35 Uhr
- Pause: 11.35 bis 12.00 Uhr
- 3. Block: 12.00 bis 13.10 Uhr
In den Klassen 1 und 2 gibt es so genannte »Gleitzeiten«, d.h. 6-mal pro Woche können die Kinder die Gleitzeit nutzen und zwischen 8.00 und 8.30 Uhr kommen, bzw. mittags zwischen 12.40 und 13.10 Uhr gehen.
In den »Gleitzeiten« findet kein Unterricht statt. Da wir aber eine »verlässliche Halbtags-Grundschule« sind, ist immer eine Betreuung gewährleistet.
V W Z
Vorschulgruppen
Unsere beiden Vorschulgruppen treffen sich je einmal wöchentlich zwischen 8.00 und 13.00 Uhr (Kernzeit: 8.30 bis 12.30 Uhr). Das pädagogische Ziel dieser Gruppen ist vor allem die soziale Vorbereitung auf das anschließende 1. Schuljahr.
Weiterführende Schulen
Mitte des 4. Schuljahres beginnt die Beratung der Eltern für die Wahl einer weiterführenden Schule.
Zeugnisse
Ab dem Schuljahr 2011/2012 erhalten nur die Kinder der Klassen 4 Zeugnisse zum Schulhalbjahr im Januar. Zum Jahresende bekommen alle Schülerinnen und Schüler ein Zeugnis, zusammen mit einem »Kompetenzraster«. Die Erst- und Zweitklässler erhalten noch keine Noten, sondern einen Leistungsbericht. In Klasse 3 und 4 gibt es Noten und schriftliche Leistungsrückmeldungen.

1927 ist das Gründungsjahr der Katholischen Schule Hochallee. Die Gemeinde St. Elisabeth richtet in der Villa Hochallee 9 eine eigene Grundschule ein. Die Grauen Schwestern von der Hl. Elisabeth stellen die ersten Lehrkräfte. Da die Schülerzahl sehr schnell steigt, wird 1933 das Nachbarhaus Hochallee 7 ebenfalls für Schulzwecke genutzt. Das in der Nachkriegszeit wieder aufgebaute Schulgebäude ist bald zu klein, und so sind alle froh, als 1960 der Neubau fertig ist. 1968 wird der Verband der römisch-katholischen Kirchengemeinden neuer Schulträger.
Seit 1993 ist die Schule Hochallee eine reine Grundschule.
Anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Schule erscheint im Jahr 2002 ein Jubiläumsheft unter anderem mit folgender sechsseitiger Chronik (
PDF):

Foto: NB
Oberstraße 67, Ecke Hochallee
Gottesdienste:
| Samstag |
18.00 |
Vorabendmesse |
| Sonntag |
10.00 |
Gemeindemesse - am 1. Sonntag Familienmesse, anschl. Gemeindekaffee - am 2. Sonntag Messe mit lateinischem Ordinarium - am 3. Sonntag Kinderkirche (Gemeindehaus) |
|
12.00 |
Messe in englischer Sprache |
|
17.30 |
Messe in spanischer Sprache |
| Dienstag |
19.00 |
Abendmesse |
| Mittwoch |
15.00 |
Seniorenmesse |
| Donnerstag |
19.00 |
Vesper mit Eucharistiefeier |
| Freitag |
19.00 |
Abendmesse |
Termine
In den Messen am 13. Mai (Muttertag) und am 17. Juni singt der St.-Elisabeth-Kinderchor unter der Leitung von Sandra Schröder. Geprobt wird gegenwärtig immer freitags von 15.30 bis 16.15 Uhr im Alten Kirchensaal. Interessierte erreichen Frau Schröder unter der mobilen Telefonnummer 0151-50450420.
Am 15. September findet ein Familientag statt. Einzelheiten werden noch bekannt gegeben.
Weitere Infos

Durch Vermittlung unserer Pfarrgemeinde St. Elisabeth haben wir im Mai 2000 den Kontakt zu einer im Aufbau befindlichen Grundschule in Ruanda knüpfen können.
Diese Grundschule wird von den Benebikira-Schwestern unter der Leitung von Schwester Maria Rita geführt. Es gibt dort inzwischen zwei Vorschulklassen und je eine 1. und 2. Klasse. Die Vorschule findet nur bis mittags statt, während die Schulklassen bis in den Nachmittag unterrichtet werden. Die Kinder gehen größtenteils nach der Schule nach Hause, einige sind Waisenkinder und bleiben bei den Schwestern. In der Regel versuchen die Eltern, den Kindern das notwendige Schulmaterial zu beschaffen und irgendwie mitzuhelfen, dass die Kinder vormittags eine Mahlzeit bekommen können. Inzwischen findet ein reger Briefwechsel zwischen der Schule in Ruanda und der in der Hochallee statt. Wir unterstützen die Schule: So konnten wir vom Überschuss des letzten Schulfestes die Anschaffung von Tischen, Stühlen, eines Lehrerpultes und einer Wandtafel bezahlen. Auch in Zukunft möchten wir die Verbindung ausbauen und finanziell unterstützen.
Elsbeth Aschemann, 2002
10.00 Uhr in Hamburg-Harvestehude ist auch 10.00 Uhr in Nyanza/Ruanda
... außerdem ist seit der kurzen deutschen Kolonialherrschaft dort auf Kinyarwanda das Wort für Schule ebenfalls beinahe dasselbe: »ishuli« – und die Deutschen nennt man entsprechend ihrem Gruß »Guten Tag!« immer noch: »abadage«. Aber das reicht sicher nicht aus als Begründung dafür, dass die Katholische Schule Hochallee Beziehungen pflegt mit einer im Aufbau befindlichen Vor- und Grundschule in Nyanza, der einstigen Residenz der Könige von Ruanda.
Anknüpfungspunkt ist vielmehr die afrikanische Schwestern-Kongregation der »Benebikira«-Schwestern (Töchter der Jungfrau Maria), mit denen die Gemeinde St. Elisabeth seit 1995 partnerschaftliche Beziehungen pflegt – und das geht wiederum auf einen noch weiter zurückliegenden ersten Kontakt von Pfarrer Alefelder mit der seinerzeitigen Provinzialoberin für Ruanda-Süd zurück.
Das vielhunderttausendfache Morden in Ruanda während der Monate April bis Juli 1994 war für die Gemeinde ein starker Impuls, Hilfe im Hinblick auf künftiges versöhntes Zusammenleben der verschiedenen Volksgruppen zu leisten; diese Hilfe erschien besonder wichtig für die Erziehung der Kinder und Jugendlichen, der sich die Benebikira-Schwestern vor allem als Lehrerinnen widmen.
Brigitte Stachowicz, leider zu jung verstorbene Mutter zweier ehemaliger Schüler unserer katholischen Schule, hatte im Rahmen eines Besuches in Ruanda Kontakt zur »Schwester-Schulleiterin« in Nyanza bekommen und diesen nach Hamburg-Harvestehude vermittelt. Pfarrer Alefelder konnte ihn bei seinem letzten Besuch 2001 bekräftigen.
Die finanziellen Mittel, die vor allem aus dem Erlös von Schulfesten gewonnen wurden, sind in die Ausstattung von Klassenräumen dort geflossen.
Wenn man berücksichtigt, dass es in Ruanda immer noch an Schulplätzen mangelt, ganz besonders für weiterführende Schulen, dass aber die Zukunft der Kinder und Jugendlichen natürlich genauso wie bei uns in hohem Maße von der Qualität der Schulbildung abhängt, andererseits die Umstände der Beschulung häufig sehr »einfach« sind, so kann man die Kathoische Schule Hochallee eigentlich nur dazu beglückwünschen, für ein so sinnvolles Projekt wie diese Partnerschaft engagiert zu sein; zudem ist die »globale« Orientierung und Solidarität ein ursprünglich christlicher Ansatz des Denkens, Fühlens und Handelns.
Möge diese Schulpartnerschaft Harvestehude-Nyanza immer neu in der Elternschaft und im Kollegium viele interessierte Förderer und Freunde finden, um Menschen in Ruanda noch ein wenig mehr Lebenszuversicht zu geben, entsprechend dem dort verbreiteten Zuruf bei Begegnungen: »Komera!« – »Mut!«.
Pfarrer Klaus Alefelder, 2002

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Pädagogischer Ratgeber zu Computer- und Konsolenspielen. |
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Portal und Info-Seiten, getrennte Bereiche für Kinder und Erwachsene. |
Beratungsstellen
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Kostenlose Telefon- und Onlineberatung für Kinder und Jugendliche, aber auch für Eltern bei allen Fragen zum Umgang mit Medien, speziell zu Cybermobbing, sexueller Belästigung, Abzocke, exzessiver Mediennutzung. |
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Verbraucherzentrale Hamburg. Hilft bei Rechtsfragen zum Beispiel zu Rechnungen, die Kindern und Jugendlichen geschickt werden. |
Tipps für Eltern in Broschürenform
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»Gut hinsehen und zuhören! Ratgeber für Eltern«. Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. (Grundschulalter) |
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»E-Sicherheits-Kit für die Familie«: Übungsbuch von Insafe zu Sicherheit, Kommunikation, Mobbing und Unterhaltung online. |
Daten und Zahlen
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»JIM-Studie 2011: Jugend, Information, (Multi-)Media 2011, Basisuntersuchung zur Mediennutzung 12- bis 19-Jähgriger«, herausgegeben vom mpfs, 2011. |
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»FIM-Studie 2011: Familie, Interaktion & Medien«, herausgegeben vom mpfs, 2012. |
Für die Zusammenstellung dieser Linksammlung bedanken wir uns bei Katrin Viertel von
medienlotse.com.

KSH aktuell
Die Spinne steht ...
... jetzt fehlt nur noch trockenes und warmes Wetter, damit der zugehörige Fallschutzboden ausgebracht werden kann. Wenn es dann so weit ist, werden wir kurzfristig das lang erwartete Spinnenfest ausrufen und unser »blaues Wunder« zünftig einweihen.
März 2012
»Wir-Fest«: Unsere Schule feiert ihr Leitbild
Der 19. Oktober 2011, der Mittwoch nach den Herbstferien, war ganz unserem »neuen«
Leitbild gewidmet, das wir uns im Jahr 2009 gegeben haben. Reihum durchliefen die Schüler in ihren Klassenverbänden acht Stationen, bei denen sie lernen konnten, einige Grundideen des Leitbilds wie beispielsweise Hilfsbereitschaft, Rücksichtsnahme und Gruppengeist spielerisch zu er»leben«. Dabei ging es um Geschicklichkeitsübungen wie Bierdeckellauf, Singen, Seilspringen, Fußball, Roboterlauf, Bildgestaltung, Stelzenlauf oder Turmklettern. Zur Belohnung gab es schließlich eine leckere (!) Pizza und, nicht zu vergessen, das Schullied zur Gitarrenbegleitung.
Oktober 2011
Heute Turm, morgen Spinne
Nachdem in den Herbstferien eigentlich der große Umbau des Kletterbereichs auf dem Schulhof über die Bühne gehen sollte, kam nun alles anders: Der Lieferant der neuen Spinne meldete sehr (!) kurzfristig Lieferschwierigkeiten an, so dass die Aktion bis ins dann wieder frostfreie Frühjahr verschoben werden muss. Das gibt den Schülern die Gelegenheit, sich in Ruhe von dem in die Jahre gekommenen »Turm« oder »Haus« zu verabschieden und nebenbei zu lernen, wie es sich auch mit Überraschungen leben lässt.
Oktober 2011
Wieder komplett: der neue Elternrat
Die Schulvollversammlung hat am 12. September den neuen Elternrat gewählt. Sechs reguläre Stellen und zwei Ersatzvertreterposten galt es neu zu
besetzen.
September 2011
Mehrzweckraum und Vorschulraum in neuem Glanz
Fotos: NB
Nachdem in den Sommerferien des vergangenen Jahres der Vorschulraum neu gestaltet wurde, kann sich seit diesem Jahr nun auch der Mehrzweckraum sehen lassen. Eine Bühne, komplett mit Vorhang und Beleuchtung sowie einem Klavier darauf lädt zu Theater- und Musikveranstaltungen ein, gibt sich bei Bedarf aber auch höchst bescheiden, so dass der gesamte helle Raum auch weiterhin und mehr denn je für den Unterricht oder die Nachmittagsbetreuung zur Verfügung steht.
Für den Vorschulraum wurden seinerzeit mehrere Räume zusammengelegt und hell und freundlich ausgestaltet. Tischgruppen schaffen jetzt eine offene »Schulatmosphäre«, jedes Vorschulkind hat sein eigenes Regalfach, und die breite Fensterfront lässt (fast) vergessen, dass man sich hier ganz unten im Gebäude befindet. Keine schlechte Ausgangsposition übrigens, sollte dereinst der Traum wahr werden, vor eben diesen Fenstern eine Freitreppe mit einer nicht zu knapp bemessenen Bühne entlang der Gebäuderückfront zu errichten ...
September 2011

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